Die evangelisch-lutherische Kirche von Koknese
Kokneses Evaņģēliski luteriskā baznīca

Die evangelisch-lutherische Kirche von Koknese wurde im Jahre 1687 erbaut. Am Anfang war es ein kleiner Holzbau ohne Turm mit Lehmboden und Strohdach. Während des Krieges wurde die Kirche zerstört, danach wurde sie wieder renoviert, bis im Jahre 1731 in der Kirche Gottesdienste wieder stattfinden konnten. Im Jahre 1819 erfolgte eine gründliche Renovierung der Kirche und die Sakristei wurde angebaut. 1887 wurde der jetzige Turm gebaut, die Kirche wurde neu bedacht, und das Innere wurde renoviert. Hier ist Ernst Johann Glück, der Bibelübersetzer ins Lettische, als Pastor tätig gewesen.

Während des 1. Weltkrieges wurde die Kirche wieder zerstört. Am 16. September 1929 wurde das wiederhergestellte Gotteshaus eingeweiht. Auch das Altarbild der Kirche wurde restauriert, und im Jahre 1930 wurde die 830 kg schwere Stahlglocke, die noch heute in Betrieb ist, montiert und eingeweiht. In den Innenräumen kann man sich die Gemälde des Künstlers A. Dobenbergs anschauen.

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1. Pasaules kara laikā baznīca atkal tiek nopostīta. 1929. gada 16. septembrī atjaunotais dievnams tiek iesvētīts. Tiek atjaunota arī baznīcas altāra glezna, un 1930. gadā tiek uzstādīts un iesvētīts 830 kg smagais tērauda zvans, kas darbojas vēl šodien. Iekštelpas rotā mākslinieka A. Dobenberga gleznas.

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